Pauly versteht, was du wirklich sagst
Eine gute Einkaufsliste per Sprachbefehl muss mehr können, als deine Worte als Text zu notieren. Generische Assistenten schreiben „zwei Liter Milch“ oft einfach als Beschriftung auf — eine lange Textzeile. Pauly zerlegt das in strukturierte Daten: „Milch“ ist der Artikel, „2“ die Menge, „Liter“ die Einheit, automatisch der Kategorie Milchprodukte zugeordnet. Dadurch ist deine Liste nicht nur lesbar, sondern wirklich nutzbar.
Dieser Unterschied ist es, der das Einsprechen im Alltag wirklich zuverlässig macht. Du musst nicht nachträglich aufräumen, Mengen korrigieren oder zusammengeklebte Begriffe trennen. Was du sagst, steht so auf der Liste, wie du es im Laden brauchst — Artikel, Menge, Einheit und Kategorie sauber getrennt.
Mengen, Einheiten und Zahlwörter
Sag „zehn Brötchen“, und Pauly macht daraus die Menge 10. „Halb“ wird zu 0,5. 65 Einheiten in acht Gruppen — Gewicht, Volumen, Stück/Anzahl, Koch- & Backmaße, Verpackungen, Behälter, natürliche Bündel und Portionen — stehen bereit, mit einer sinnvollen Standardeinheit pro Produkt (änderbar), etwa Äpfel in Stück.
Zusammengesetzte Begriffe als ein Artikel
Gerade deutsche Komposita sind für generische Spracherkennung knifflig. Paulys trainiertes Datenmodell aus 500+ gängigen Lebensmitteln samt tausenden Namen und Synonymen erkennt „Vollkornbrot“, „Griechischer Joghurt“, „TK-Lachs“ oder „Sprudelwasser“ jeweils als einen einzigen Artikel — nicht als zwei getrennte Wörter und nicht als zwei Einträge.
Mehrere Artikel und Dubletten
Sprichst du mehrere Dinge am Stück ein, erkennt Pauly die Artikelgrenzen selbst — anhand seiner Produkterkennung. Du musst dazwischen kein „und“ und kein Komma sagen; tust du es trotzdem, ist das auch in Ordnung. Steht ein Artikel schon auf der Liste, fragt Pauly, ob du zusammenführen oder ignorieren willst. Und stimmt eine Kategorie oder Einheit mal nicht, änderst du sie direkt am Eintrag mit einem Tipp — Kategorie, Menge und Einheit lassen sich jederzeit anpassen.